Was ist Osteopathie?

Der Begriff „Osteopathie“ setzt sich zusammen aus den altgriechischen Wörtern „osteon“ für „Knochen“ und „pathos“ für „Leiden".

Die Human-Osteopathie wurde von dem US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) begründet und erlangte vor allem in den USA im Zuge der Eröffnung seiner „American School of Osteopathy“ 1891/92 einen hohen Bekanntheitsgrad.

Still arbeitete mit rein manuellen Techniken. Diese dienten seiner Meinung nach der optimalen Anpassung des Organismus an belastende Umweltbedingungen und sollten helfen, die Selbstregulationsmechanismen, die jedem Körper innewohnten, besser entfalten zu können und bestehende Symptome oder Krankheiten zu verdrängen. Mit diesem Ansatz zielte Still nicht, wie bis dahin in der derzeitigen herkömmlichen Medizin üblich, darauf ab, Erreger zu bekämpfen, sondern strebte vielmehr an, den Teil des Organsystems, der heute als Abwehrsystem bekannt ist, zu stärken und zu unterstützen. Hierfür sollten Läsionen, die über die Störung des Blut- bzw. Nervensystems einen direkten und indirekten Einfluss auf die physiologischen Funktionen des Körpers haben, beseitigt werden.

Quelle: Trowbridge C., 2008; Eser K. M.-L., 2011

Behandlungen/Leistungen

In meinen Behandlungen wende ich vor allem Faszien-, Massage- und Wärmetechniken an.
Für Pferde, die sich nach Unfällen, Stürzen etc. in der Rekonvaleszenz-Phase befinden, erstelle ich physiotherapeutisch angepasste Trainingspläne.
Gerne berate ich Sie individuell zu Fragen rund um die Pferdehaltung, Fütterung und Verhaltensprobleme.

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